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Studium Master Medizinpädagogik

Berufsbegleitend

Medizinpädagogik
Master of Arts

Medizinpädagogik, M. A.

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Ihre Ansprechpartnerin für Studiengänge

Annett Lockschen

Der Studiengang Medizinpädagogik (M. A.) orientiert sich als konsekutiver Masterstudiengang an der inhaltlichen und organisatorischen Struktur des Studiums für das Lehramt an berufsbildende Schulen in Thüringen (§ 14 ThürLbG).

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Annett Lockschen

Alle Fakten auf einen Blick

Abschluss Master of Arts (M. A.)
Credit Points

120 ECTS

Regelstudiendauer

2,5 Jahre / 5 Semester

Studienbeginn

Jährlich zum Sommer- und Wintersemester (1. April und 1. Oktober)

Studienmodell Teilzeit
Zugangsvoraussetzungen
  • Abgeschlossene (staatlich anerkannte) Berufsausbildung in einem Fachberuf des Gesundheits- und Sozialwesens oder einem vergleichbaren Berufsabschluss und
  • Nachweis eines akademischer Abschlusses in Medizinpädagogik (Bachelor) oder ein vergleichbarer Studienabschluss (inkl. Praktikum und pädagogischen Anteilen)
Sprachen Deutsch
Details zum Studienmodell

Der Studiengang Medizinpädagogik (M. A.) wird als Teilzeitstudiengang angeboten, d. h. es gibt komprimierte Präsenzphasen, die sich gut mit einer beruflichen Tätigkeit verbinden lassen. In der Zeit zwischen zwei Präsenzphasen festigen Sie die Lehrinhalte durch ein angeleitetes Selbststudium. Die Präsenzzeit an unserer Hochschule umfasst 5 Blockwochenenden pro Semester, die von Donnerstag bis Montag stattfinden.

Auslandssemester

Sie können mit Erasmus+ nach Abschluss des ersten Studienjahres an einer europäischen Hochschule in einem anderen Teilnehmerland studieren, um dort Ihre sozialen und kulturellen Kompetenzen zu erweitern und Ihre Berufsaussichten zu optimieren. Sie lernen dabei das akademische System einer ausländischen Hochschule ebenso kennen wie deren Lehr- und Lernmethoden. Die im Rahmen eines Auslandssemesters erbrachten akademischen Studienleistungen können entsprechend anerkannt werden.

Während der Bachelor für den berufspraktischen Unterricht qualifiziert, wird für den Einsatz im theoretischen Unterricht und für die Abnahme von Prüfungen an berufsbildenden Schulen im Gesundheitswesen ein Masterabschluss vorausgesetzt. Dazu vermitteln wir Ihnen Kenntnisse und Kompetenzen, die den hohen Standards für die Lehrerbildung entsprechen.

Durch die Änderung der Berufsgesetze der Gesundheitsberufe, wie z. B. das Notfallsanitätergesetz (NotSanG) 2013, steigen die Anforderungen an die akademische Qualifikation von Lehrkräften. Während der Bachelorabschluss für den berufspraktischen Unterricht qualifiziert, ist für den Einsatz im theoretischen Unterricht und für die Abnahme von Prüfungen an berufsbildenden Schulen im Gesundheitswesen ein Masterabschluss Voraussetzung. Mit dem konsekutiven Masterstudiengang Medizinpädagogik (M. A.) werden wir den bundesweit geltenden Qualitätsanforderungen für Lehrkräfte an berufsbildenden Schulen im Gesundheitswesen gerecht. Die in den Ländergesetzen festgelegten Anforderungen zur Einstellung von Medizinpädagogen können jedoch voneinander abweichen. Studierende sollten sich daher im entsprechenden Bundesland bei den zuständigen Ministerien hierzu eine Auskunft einholen.

Medizinpädagogik (M. A.) - Studieninhalte

Der konsekutive Masterstudiengang knüpft an bereits erworbenes Wissen und Kompetenzen aus einem Bachelorstudiengang Medizinpädagogik an und baut diese weiter aus, um dem Anspruchsniveau an exzellent ausgebildete Lehrkräfte gerecht zu werden.

Die inhaltliche Ausgestaltung der Module ist in Anlehnung an das Thüringer Lehrerbildungsgesetz vom 12.03.2008 drei Säulen zugeordnet.

Der Masterstudiengang Medizinpädagogik umfasst daher drei große Schwerpunkte:

  • Bildungswissenschaft und Berufspädagogik
  • Erste berufliche Fachrichtung Gesundheitswissenschaft
  • Zweite berufliche Fachrichtung Pflege- und Therapiewissenschaft 

Bildungswissenschaft und Berufspädagogik

Im Mittelpunkt des Schwerpunktes „Bildungswissenschaft und Berufspädagogik“ stehen die professionelle Gestaltung von Lehr- und Lernsituationen sowie die pädagogische Forschungstätigkeit.

Die Studieninhalte werden durch pädagogische Lehrmethoden, als interaktive und interdisziplinäre Lerneinheiten und in Form des problemorientierten Lernens, vermittelt. Dazu gehören auch der Erwerb von didaktischen Unterrichtsmethoden und pädagogischen Lehrkompetenzen. Durch kleine Lerngruppen können projektbezogene, praxisorientierte Ansätze in die Seminar- und Übungsgestaltung integriert werden.

Unsere Hochschule steht für praxisnahe Vorlesungen und kompetenzorientiertes Lernen und Lehren. In den einzelnen Blockwochenenden befassen Sie sich intensiv mit einer praxisnahen Fragestellung. Die Lehr- und Prüfungsmethoden sowie Lern- und Lehrformen orientieren sich dabei konsequent am Lernziel. Die Eigenverantwortlichkeit der Studierenden im Masterstudiengang steht dabei im Mittelpunkt: Denn nur wer eigenverantwortlich handelt und lernt, kann über sich hinauswachsen, Wissen und Kompetenzen erwerben und Verantwortung übernehmen – für sich selbst und für andere.

Darüber hinaus erwerben und vertiefen Sie ihr Wissen zu beruflichen Unterrichts- und Lernprozessen, der pädagogischen Psychologie und zu den Strukturen und Konzepten gesundheits- und pflegedidaktischen Handelns. Um in Gesundheitsberufen kompetenzorientiert ausbilden zu können, erwerben Sie pädagogische und didaktische Fähigkeiten und Fertigkeiten, die den hohen Standards für die Lehrerbildung entsprechen und üben sich in deren Anwendung in der Erwachsenenpädagogik sowie in der Curriculum- und Schulentwicklung.

Erste berufliche Fachrichtung Gesundheitswissenschaften

In diesem Schwerpunkt erwerben Sie vertiefende Kenntnisse und Fertigkeiten zu gesundheitswissenschaftlichen Themen. Den Schwerpunkt bildet hierbei die selbstständige Bearbeitung eines interdisziplinären Projektes innerhalb der Gesundheitswissenschaften. Dabei beschäftigen Sie sich mit einem Forschungsprojekt, in dem die Themen zur psychischen Gesundheit im Kontext von Arbeit und Organisation, Gesundheit in den Lebensphasen sowie der Epidemiologie aufgegriffen und gesundheitswissenschaftlich bearbeitet werden.

Zweite berufliche Fachrichtung Pflege- und Therapiewissenschaften

Pflegewissenschaftliche und therapiewissenschaftliche Kompetenzen, Handlungskonzepte für die neurologische Rehabilitation und für chronische Erkrankungen sowie professionelles Handeln in kritischen Situationen, klinische diagnostische Verfahren und die spezifische Fachdidaktik der Gesundheitsberufe bilden weitere Schwerpunkte im Studiengang Medizinpädagogik (M. A.). Hierbei arbeiten Sie fallorientiert und selbstständig an ausgewählten wissenschaftlich begründeten (evidenzbasierten) medizinischen und modernen pädagogischen Inhalten.

Im Ergebnis des Bologna-Prozesses und der damit verbundenen Entwicklung im Bildungswesen dürfen künftig nur noch Lehrkräfte mit entsprechendem Hochschulabschluss an den Schulen des Gesundheitswesens unterrichten. Da die Ausbildung an Schulen im Gesundheitswesen in den einzelnen Bundesländern nicht einheitlich geregelt ist, gibt es auch unterschiedliche formale Qualifikationsanforderungen an Lehrkräfte. Die länderspezifischen Einstellungsanforderungen sind hierbei zu beachten.

Der Masterstudiengang Medizinpädagogik bereitet Sie auf die lehrende Tätigkeit in Theorie und Praxis vor:

  • an berufsbildenden Schulen des Gesundheitswesens (Gesundheits- und Kinderkranken-/ Krankenpflege, Altenpflege, Entbindungspflege, Heilerziehungspflege, Ergotherapie, Physiotherapie, Logopädie, Notfallsanitäter und Rettungsassistenz, MTAF, MTRA, MTLA)
  • in der außerschulischen und innerbetrieblichen Aus- und Weiterbildung

Zusätzlich qualifiziert das Studium für berufspädagogische Tätigkeiten in verschiedenen Einrichtungen und Unternehmen wie z.B.:

  • in der Personal- und Organisationsentwicklung sowie im Qualitätsmanagement von Gesundheitsunternehmen
  • in Vereinen, Organisationen, bei Krankenkassen u. a. Einrichtungen des Gesundheits- und Sozialwesens
  • Management von multiprofessionellen Teams in Gesundheits- und Sozialeinrichtungen
  • Pädagogische Beratung von professionellen Helfern, Patienten und Angehörigen in ambulanten Betreuungszentren

Einfach, bequem und schnell. Bewerben Sie sich jetzt online.

Ihre Bewerbung erreicht uns am schnellsten, wenn Sie sich online bewerben. Nutzen Sie daher die einfache und bequeme Möglichkeit der Online-Bewerbung. Zu Ihrer Sicherheit werden Ihre Daten und Informationen selbstverständlich verschlüsselt über unseren Sicherheitsserver übertragen.

Wir freuen uns schon jetzt auf Ihre Bewerbung, die folgende Unterlagen beinhalten sollte:

  • Einen tabellarischen Lebenslauf 
  • Zwei aktuelle Passfotos
  • Eine Kopie des Personalausweises (Vorder- und Rückseite), bei ausländischen Studierenden die National Identity Card
  • Den vollständig ausgefüllten Zulassungsantrag (nur bei postalischer Bewerbung)
  • Eine Kopie Ihres ersten Studienabschlusses

Im Auswahlverfahren berücksichtigen wir die Kriterien: schulische Leistungen, praktische Erfahrungen und bisheriger beruflicher Werdegang, Fort- und Weiterbildung und das persönliche Aufnahmegespräch gleichermaßen.

Für den Online-Bewerbungsprozess müssen Sie sich einmalig registrieren. Dann haben Sie die Möglichkeit, auch später noch Informationen und Dateien zu ergänzen, bevor Sie uns Ihre Unterlagen schicken. Für Dateien, die Sie hochladen möchten, können Sie folgende Formate verwenden: PDF, DOC, RTF, JPG, GIF und TIF.

Die SRH Hochschule für Gesundheit Gera ist eine private Hochschule mit staatlicher Anerkennung, die sich allein durch Studiengebühren finanziert. Die Studiengebühren garantieren Ihnen eine qualitativ hochwertige Ausbildung und sind damit eine Investition in Ihre Zukunft.

Bei uns erhalten Sie ein praxisnahes und zielorientiertes Studium in kleinen Studiengruppen, das Sie exzellent auf den Berufseinstieg vorbereitet. Für den Studiengang Medizinpädagogik (M. A.) beträgt die Studiengebühr 450 EUR pro Monat. Hinzu kommt eine einmalige Immatrikulationsgebühr in Höhe von 200 EUR am Anfang des Studiums. Die Höhe der monatlichen Studiengebühr ist für das gesamte Studium festgelegt. Mit dieser transparenten Kostenaufstellung können Sie sicher sein, dass keine versteckten Zusatzkosten auf Sie warten.

Fördermöglichkeiten

Ein zielorientiertes Studium verlangt neben effizienter Organisation auch eine solide finanzielle Basis, um Miete, Lebenshaltungskosten und Studiengebühren zahlen zu können. Es existieren verschiedene Finanzierungsmöglichkeiten, deren wichtigste Einzelheiten wir Ihnen nachfolgend vorstellen.

BAFöG

Die SRH Hochschule für Gesundheit Gera ist staatlich anerkannt. Nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAFöG) besteht für Sie daher generell ein Anspruch auf Förderung durch BAFöG. Wichtige Informationen zum Antragsverfahren finden Sie beim Studentenwerk Thüringen.

Das für die SRH Hochschule für Gesundheit Gera zuständige Amt für Ausbildungsförderung ist das: Studentenwerk Jena: +49 3641 930560

Bildungskredite

Der Bildungskredit stellt eine weitere Möglichkeit der Studienfinanzierung dar. Der für Sie wesentliche Vorteil des Bildungskredits ist, dass dieser zinsgünstig und individuell an Ihre Bedürfnisse angepasst, vergeben wird. Darüber hinaus muss dieser erst nach Beendigung des Studiums zurückgezahlt werden. Verschiedene Banken bieten diese Finanzierungsform an.

Im Bereich der Bildungskredite kooperiert der SRH-Hochschulverbund mit der DKB-Deutsche Kreditbank AG. Erfahren Sie mehr über Details und Ansprechpartner des DKB-Bildungskredits.

Neben der Deutschen Kreditbank AG bietet auch die Kreditanstalt für Wiederaufbau KfW Förderbank Studenten der SRH Hochschule für Gesundheit einen Bildungskredit an. Informieren Sie sich auch hier unter: KfW-Förderbank.

Stipendien

Der Bundesverband Deutscher Stiftungen hat eine Übersicht aller Stiftungen und Förderwerke zusammengestellt. In diesem Stiftungsindex finden Sie alle Stiftungen und Förderungswerke mit fachlichen und geographischen Suchoptionen.

Darüber hinaus finden Sie hier eine Übersicht der wichtigsten Stiftungen:

  • Konrad Adenauer Stiftung
  • Friedrich Ebert Stiftung
  • Friedrich Naumann Stiftung
  • Heinrich Böll Stiftung
  • Cusanus Werk
  • Evangelisches Studienwerk
  • Studienstiftung des deutschen Volkes

Gera

Das Team des Masterstudiengangs Medizinpädagogik kommt aus der Praxis. Alle sind Experten auf Ihrem Gebiet, lehren anwendungsorientiert und können Tipps aus erster Hand geben.

Sylvia Sänger

Prof. Dr. Sylvia Sänger, Studiengangsleiterin

Kerstin Ketelhut

Prof. Dr. Kerstin Ketelhut, Professorin

Katrin Zein

Katrin Zein, M. Sc., Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Sebastian Koch

Sebastian Koch, M. Sc., Wissenschaftlicher Mitarbeiter

Vom Bachelor zum Master

Nach einem absolvierten Bachelorstudium Medizinpädagogik ein Masterstudium anzuschließen hat viele Vorteile.

Durch die Novellierung der Berufsgesetze der Gesundheitsberufe steigen die Anforderungen an die akademische Qualifikation von Lehrkräften. Der Bachelorabschluss qualifiziert zwar für den berufspraktischen Unterricht, für den Einsatz im theoretischen Unterricht und für die Abnahme von Prüfungen an berufsbildenden Schulen im Gesundheitswesen ist jedoch ein Masterabschluss Voraussetzung. Die Entscheidung über die Einstellung von Lehrkräften wird durch länderspezifische Einstellungsanforderungen bestimmt. Die SRH Hochschule für Gesundheit Gera hat einen Masterstudiengang Medizinpädagogik entwickelt, der auf dem bereits etablierten Bachelorstudiengang aufbaut und sich inhaltlich und organisatorisch an der Struktur des Studiums für das Lehramt an berufsbildende Schulen in Thüringen (§ 14 ThürLbG) orientiert.

Eindrücke aus dem Studiengang

Gesundheitstag

Gesundheitstag

Forschungsprojekte aus der Medizinpädagogik

SRH Hochschule für Gesundheit Gera überprüft in einer Pilotstudie, wie sich Bewegungsübungen des Brain-Gym-Konzepts auf die Konzentrationsfähigkeit von Demenzerkrankten auswirken.

Demenzen gehören in Deutschland zu den häufigsten Erkrankungen im höheren Lebensalter. Betroffene verlieren allmählich ihre geistige Leistungsfähigkeit und werden in Wahrnehmung, Verhalten und Erleben beeinträchtigt. Bisherige Studien lassen darauf schließen, dass konzentrationssteigernde Übungen im Frühstadium der Erkrankung dazu beitragen, die Alltagskompetenzen bei Demenz zu erhalten.

Neben ProfessorInnen und wissenschaftlichen Mitarbeitern haben Studierende des Bachelorstudiengangs Medizinpädagogik an unserer Hochschule diese Annahme in einer Pilotstudie überprüft. Gegenstand der Untersuchung ist das Brain-Gym-Konzept nach Dr. Paul Dennison und sein Einsatz in der Betreuung von Menschen mit Demenz eingesetzt werden kann. Dafür wurden ausgewählte Brain-Gym Übungen mit Demenzerkrankten unter Anleitung der Studierenden in ambulanten Pflegezentren in Gera durchgeführt.

Die Studie zeigt, dass sich Probanden durch den Einsatz des Brain-Gym-Konzepts besser konzentrieren können und sich aufgeschlossener und kooperativer im Umgang mit Betreuern zeigten. Das Brain-Gym-Konzept nach Dennison aktiviert durch einfach durchführbare Körperübungen die Zusammenarbeit beider Hirnhälften und löst damit Denkblockaden im Gehirn. Diese Studie bildet die Grundlage für weiterführende Kurse, in denen den Teilnehmern spezielle Übungen gezeigt werden, um dem geistigen Abbau bei Demenz entgegenzuwirken. Seit November bietet die Hochschule auch entsprechende Kurse an, in denen das Konzept erläutert wird und wertvolle Übungen gezeigt werden.

Gesundheitsinformationen - Eine wichtige Voraussetzung für Patientenentscheidungen

Studiengang Medizinpädagogik prüft Gesundheitsinformationen auf ihre „Laientauglichkeit“ in einem Forschungsprojekt.

Präeklampsie, koronare Herzerkrankung oder Diabetes mellitus – Erhält ein Patient eine dieser Diagnosen stellen sich ihm die unterschiedlichsten Fragen. Wie sehen zuverlässige Behandlungsmöglichkeiten aus, welche Medikamente kann ich einnehmen oder gibt es Betroffene, mit denen ich mich austauschen kann. Schnell ist das Internet die erste Anlaufstelle, um Antworten auf viele Fragen zu erhalten. Dort findet der Patient zwar einerseits eine Vielzahl an Informationen, andererseits sind diese Informationen nicht immer richtig, nicht ausreichend oder für Laien nicht immer nachvollziehbar. Schnell steht dann die Zuverlässigkeit der Quellen in Frage.

Dabei sind Gesundheitsinformationen eine wichtige Voraussetzung dafür, dass Sie, als Patient, gute Entscheidungen zu individuellen Gesundheitsfragen treffen können. Das ist aber nur dann möglich, wenn diese Informationen wissenschaftlich korrekt und für Laien verständlich sind. Das bedeutet, dass Sie durch gute Gesundheitsinformationen in der Lage sind, Nutzen und Risiken von Untersuchungen und Behandlungen gegeneinander abzuwägen, um dann die für sie richtige Entscheidung treffen zu können.

Im Studiengang Medizinpädagogik werden in einem Drittmittelprojekt (Laufzeit 04/2016 - 02/2018) unter Leitung von Frau Prof. Dr. Sylvia Sänger, Studiengangsleiterin des Masterstudiengangs Medizinpädagogik, Gesundheitsinformationen auf ihre „Laientauglichkeit“ nach einem festgelegten Verfahren geprüft.

Das Projekt wird durch das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) gefördert. Das Institut erstellt derartige Gesundheitsinformationen, indem es vor der Veröffentlichung im Internet auf www.gesundheitsinformation.de Gesundheitsinformationen nach einer festgelegten

Fit als Patient

Wie erkennt man einen Schlaganfall?

Prof. Dr. Sylvia Sänger, Studiengangsleiterin des Masterstudiengangs Medizinpädagogik im Interview mit Prof. Dr. Ottmar Leidner, Professor für das Lehrgebiet Rehabilitationsmedizin im Studiengang Gesundheitspsychologie, B. Sc.

Zum Radiobeitrag

Diesen und weitere Beiträge aus der Reihe „Fit als Patient“ können Sie ebenfalls hier nachhören.

Hier finden Angehörige wichtige Informationen zum Thema Schlaganfall.

Prof. Dr. Sylvia Sänger, Studiengangsleiterin des Masterstudiengangs Medizinpädagogik im Interview mit Prof. Dr. Ottmar Leidner, Professor für das Lehrgebiet Rehabilitationsmedizin im Studiengang Gesundheitspsychologie, B. Sc.

Zum Radiobeitrag

Diesen und weitere Beiträge aus der Reihe „Fit als Patient“ können Sie ebenfalls hier nachhören.

Stimmen zum Studium

Sylvia Sänger

Wer eine wissenschaftliche Karriere anstrebt, als Lehrer den universitär ausgebildeten Fachkräften gleichgestellt sein oder im mittleren und höheren Management Fuß fassen möchte, der ist im Masterstudiengang Medizinpädagogik genau richtig.

Prof. Dr. Sylvia Sänger

Kommiss. Studiengangsleiterin

Fragen zum Studiengang? Sprechen Sie uns an.

Studienberaterin

Annett Lockschen

Hochschulverwaltung

Leitung Hochschulverwaltung
Studienberatung
Telefon +49 365 773407-52
Telefax +49 365 773407-77
E-Mail schreiben

Studiengangsleiterin

Sylvia Sänger

Prof. Dr. Sylvia Sänger

Studiengangsleiterin

Medizinpädagogik, M. A.,
Professorin für Gesundheitswissenschaften
Campus Gera
Telefon +49 365 773407-14 E-Mail schreiben

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