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Studium Bachelor Medizinpädagogik
Medizinpädagogen vermitteln Wissen mit Begeisterung

Berufsbegleitend Auch ohne Abi

Medizinpädagogik
Bachelor of Arts

Medizinpädagogik, B. A.

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Ihre Ansprechpartnerin für Studiengänge

Annett Lockschen

Innovative Pädagoginnen und Pädagogen für Gesundheitsberufe sind gefragt. Im berufsbegleitenden Bachelorstudium Medizinpädagogik lernen Sie deshalb, junge Menschen auf eine Karriere im Gesundheitswesen vorzubereiten. Dafür sollten Sie neben Fachwissen auch Begeisterung vermitteln können.

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Annett Lockschen

Alle Fakten auf einen Blick

Abschluss Bachelor of Arts (B. A.)
Credit Points

180 ECTS

Regelstudiendauer

4,5 Jahre / 9 Semester (inkl. Unterrichtspraktikum)

Studienbeginn

Jährlich zum Sommer- und Wintersemester (1. April und 1. Oktober)

Studienmodell Berufsbegleitend
Zugangsvoraussetzungen
  • Allgemeine Hochschulreife, Fachhochschulreife oder eine gleichwertige Hochschulzugangsberechtigung bzw. Hochschulzugang für qualifizierte Berufstätige gem. § 63 ThürHG*
  • Nachweis der abgeschlossenen Berufsausbildung in einem Fachberuf des Gesundheits- und Sozialwesens oder einem vergleichbaren Berufsabschluss
  • Eine zweijährige Berufserfahrung oder eine vergleichbare zweijährige Tätigkeit als Lehrkraft im berufspraktischen Unterricht zum Zeitpunkt der Bachelorprüfung

*Gemäß § 63 Abs. 3 des ThürHG können in definierten Ausnahmefällen auch Bewerber zugelassen werden, die keine Hochschulzugangsberechtigung, aber eine Berufsausbildung in einem fachlich verwandten Bereich abgeschlossen haben und über eine mindestens 3-jährige Berufserfahrung in diesem verfügen.

Sprachen Deutsch
Zugelassen werden
  • Pflegeberufe (Gesundheits- und Krankenpfleger/in, Kinderkrankenpfleger/in, Altenpfleger/in)
  • Therapieberufe (Physiotherapeut/in, Ergotherapeut/in, Logopäde/in, Motopäde/in, Masseur/in und medizinische/r Bademeister/in, Podologe/in, Sporttherapeut/in, Orthoptiker/in) 
  • Hebammen und Entbindungspleger/in
  • Sonstige Berufe der Gesundheitsversorgung (MTLA, MTRA/MTAR, MTAF, VMTA, MTAO/OTA,  Zytologieassistent/in, Arzthelfer/in, Diätassistent/in, Medizinische/r und Zahnmedizinische/r Fachangestellte/r, Rettungsassistent/in, Notfallsanitäter/in, Zahntechniker/in, Pharmazeutisch-kaufmännische/r Angestellte/r, Pharmazeutisch-technische/r Assistent/in)
  • Soziale Berufe (Haus- und Familienpfleger/in, Erzieher/in/, Jugend- und Heimerzieher/in, Heilpädagoge/in
Praktikum

Während des 8. Semesters findet im Studiengang Medizinpädagogik (B. A.) ein Unterrichtspraktikum (schulpraktische Studien) statt. Es wird an einer staatlich anerkannten Schule des Gesundheitswesens durchgeführt und hat einen Umfang von 200 Unterrichtsstunden (á 45 Minuten). Wenn Sie dies bereits absolviert haben, erkennen wir das Unterrichtspraktikum gern an. Die Studiendauer verkürzt sich dann auf 4 Jahre bzw. 8 Semester. Das Unterrichtspraktikum schließen Sie erfolgreich mit einer Lehrprobe ab, welche an einer unserer Kooperationsschulen durchgeführt wird.

Details zum Studienmodell

Das Studium wird im Teilzeitstudienmodell (berufsbegleitend) angeboten. Die Präsenzzeit an unserer Hochschule umfasst 5 Blockwochenenden pro Semester (jeweils Donnerstag bis Montag). Dadurch lässt sich ein Studium an unserer Hochschule ideal mit einer Berufstätigkeit und privaten Anforderungen vereinbaren.

Auslandssemester

Sie können mit Erasmus+ nach Abschluss des ersten Studienjahres an einer europäischen Hochschule in einem anderen Teilnehmerland studieren, um dort Ihre sozialen und kulturellen Kompetenzen zu erweitern und Ihre Berufsaussichten zu optimieren. Sie lernen dabei das akademische System einer ausländischen Hochschule ebenso kennen wie deren Lehr- und Lernmethoden. Die im Rahmen eines Auslandssemesters erbrachten akademischen Studienleistungen können entsprechend anerkannt werden.

Im Studiengang Medizinpädagogik erwerben Sie bedarfsgerechte Kompetenzen, um Lehr- und Lernsituationen in hoher Qualität zu planen, durchzuführen, zu evaluieren und um Menschen in der Aus-, Fort- und Weiterbildung auf eine patientenorientierte Tätigkeit im Gesundheitswesen vorzubereiten.

Bildung, die begeistert

Lehren, Erziehen, Beurteilen und Beraten, das sind nur einige wichtige Kompetenzen, die Lehrkräfte für Berufe der Gesundheitsversorgung auszeichnen. Aus diesem Grund vermitteln wir Ihnen während Ihres berufsbegleitenden Studiums der Medizinpädagogik (B. A.) wissenschaftlich fundiertes (evidenzbasiertes) medizinisches Fachwissen und modernes pädagogisches Know-how. Unser Ziel ist es, Sie zu einer kompetenten Lehrkraft für Berufe der Gesundheitsversorgung auszubilden, die medizinische Themen unter Berücksichtigung neuer und gesicherter didaktischer Methoden und mit Begeisterung vermitteln kann.

Mit uns erlangen Sie ein breites Spektrum verschiedener Kompetenzen, die Sie später in zahlreichen Berufsfeldern der Gesundheits- oder Pädagogikbranche erfolgreich anwenden können.

Modularer Studienaufbau der Medizinpädagogik zur Kompetenzausbildung

Berufsspezifische Kompetenzen

In diesem Kompetenzfeld lernen Sie wichtige berufsspezifische Handlungskompetenzen kennen, wie z.B. in der allgemeinen Psychologie und Soziologie, in den Handlungsfeldern der Gesundheitsberufe sowie in der Erziehungswissenschaft. Diese Grundlagen bilden neben Ihrer vorher absolvierten Berufsausbildung in einem Handlungsfeld der Gesundheitsversorgung die Basis für Ihr Studium an unserer Hochschule.

Erweiterte Fachkompetenzen

Ein Schwerpunkt liegt auf den erweiterten Fachkompetenzen wie z.B. der Berufspädagogik, der Anatomie und Physiologie, der Biophysik, der Biochemie und der Pharmakologie sowie der Inneren Medizin. Dabei stützen wir uns auf Ihre aus der schulischen und beruflichen Ausbildung erworbenen fachlichen Kompetenzen und erweitern diese auf Grundlage aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse.

Management und wissenschaftliche Kompetenzen

Einen weiteren Schwerpunkt bilden Management und wissenschaftliche Kompetenzen wie z.B. unternehmerisches Handeln in Gesundheits- und Bildungsunternehmen, wissenschaftliches Arbeiten, Kenntnisse und Erfahrungen im Projekt- und Prozessmanagement sowie der evidenzbasierten Medizin. Hierdurch erhalten Sie fachübergreifendes Wissen und Kompetenzen, die Sie für besondere Aufgaben und Tätigkeiten, wie etwa die Leitung einer Schule aber auch für die selbstständige Gründung einer eigenen Aus- und Fortbildungseinrichtung qualifizieren.


Ihr Studiengang - in Module aufgeteilt

Fachkompetenz
Berufsspezifische Kompetenzen
Grundlagen der allgemeinen Psychologie und Soziologie
Informieren, Beraten, Anleiten
Geschichte der Gesundheitsberufe, Gesundheitsberufe national und international
Erziehungswissenschaften I, II
Unterrichtspraktika
1. Fach/Hauptfach
Erweiterte Fachkompetenz (Gesundheit)
Biophysik, Biochemie, Pharmakologie
Anatomie, Physiologie
Innere Medizin/Wahlpflicht (Chirurgie, Neurologie, Psychiatrie)
Berufspädagogik, Gesundheitsförderung
Fachdidaktik/Medizinpädagogik
2. Fach/Nebenfach
Erweiterte Fachkompetenz (Sozialwissenschaft)
Medizinische Psychologie
Gerontologie
Sozialmedizin/Medizinische Soziologie
Fachdidaktik
Management
Management und wissenschaftliche Kompetenz
Unternehmerisches Handeln in Gesundheits- und Bildungsunternehmen
Fort- und Weiterbildung/berufsbildungsrechtlicher Aspekt
Projekt- und Prozessmanagement, Moderation, Präsentation
Interdisziplinäres Projekt Gesundheitsförderung
Evidence-Based-Practice
Wissenschaftliches Arbeiten I/II
Bachelorarbeit mit Kolloquium

 

 

 

Mit dem Studium der Medizinpädagogik an unserer Einrichtung erlangen Sie ein breites Spektrum verschiedener Kompetenzen, die Sie später in zahlreichen Berufsfeldern im Gesundheits- und Pädagogikbereich erfolgreich praktisch anwenden können - als Lehrer aber auch als Führungskraft!

Die Qualifikationsanforderungen für Lehrkräfte in der Aus-, Fort- und Weiterbildung an berufsbildenden Schulen für Gesundheitsfachberufe bzw. Schulen im Gesundheitswesen sind in den einzelnen Bundesländern unterschiedlich geregelt. Der Bologna-Prozess und die damit verbundene Entwicklung im Bildungswesen haben dazu geführt, dass in den nächsten Jahren überwiegend Lehrkräfte mit entsprechendem Hochschulabschluss an berufsbildenden Schulen für Gesundheitsfachberufe bzw. Schulen im Gesundheitswesen ausbilden dürfen.

Im Bachelorstudiengang Medizinpädagogik werden neben berufsspezifischen Kompetenzen aus der Psychologie und Soziologie auch erweiterte Kompetenzen aus Anatomie und Physiologie, Innere Medizin, Berufspädagogik sowie Fachdidaktik, Management und wissenschaftliche Kompetenzen vermittelt.

Diese bilden die Grundlage für eine verantwortungsbewusste und erfolgreiche Tätigkeit als Lehrkraft an berufsbildenden Schulen für Gesundheitsfachberufe bzw. Schulen im Gesundheitswesen.

Unsere Absolventen sind derzeit tätig in:

  • Fort- und Weiterbildungsstätten im Gesundheitswesen
  • Berufsbildenden Schulen für Gesundheitsfachberufe
  • Kliniken/Pflegeeinrichtungen/Praxiseinrichtungen
  • Unternehmen des Gesundheits- und Sozialwesens und
  • Institutionen zur Gesundheitsförderung

Zur weiteren beruflichen Entwicklung und Karriereförderung bietet die SRH Hochschule für Gesundheit Gera nach dem Erwerb des Bachelor-Abschlusses in Medizinpädagogik weiterführende Masterstudiengänge an.

Dazu gehören: der Master in Medizinpädagogik (M.A.), der Master in Neurorehabilitation (M.Sc.), der Master in Gesundheits- und Sozialmanagement (M.A.) sowie der Master in Gesundes Altern und Gerontologie (M.Sc.).

Einfach, bequem und schnell. Bewerben Sie sich jetzt online.

Ihre Bewerbung erreicht uns am schnellsten, wenn Sie sich online bewerben. Nutzen Sie daher die einfache und bequeme Möglichkeit der Online-Bewerbung. Zu Ihrer Sicherheit werden Ihre Daten und Informationen selbstverständlich verschlüsselt über unseren Sicherheitsserver übertragen.

Wir freuen uns schon jetzt auf Ihre Bewerbung, die folgende Unterlagen beinhalten sollte:

  • Einen tabellarischen Lebenslauf mit aktuellem Passfoto
  • Eine Kopie Ihrer Hochschulzugangsberechtigung
  • Eine Kopie des Personalausweises (Vorder- und Rückseite), bei ausländischen Studierenden die National Identity Card
  • Nachweis Ihres Berufsabschlusses und Ihrer Berufstätigkeit

Im Auswahlverfahren berücksichtigen wir die Kriterien: schulische Leistungen, praktische Erfahrungen und bisheriger beruflicher Werdegang, Fort- und Weiterbildung und das persönliche Aufnahmegespräch gleichermaßen.

Für den Online-Bewerbungsprozess müssen Sie sich einmalig registrieren. Dann haben Sie die Möglichkeit, auch später noch Informationen und Dateien zu ergänzen, bevor Sie uns Ihre Unterlagen schicken. Für Dateien, die Sie hochladen möchten, können Sie folgende Formate verwenden: PDF, DOC, RTF, JPG, GIF und TIF.

Die SRH Hochschule für Gesundheit Gera ist eine private Hochschule mit staatlicher Anerkennung, die sich allein durch Studiengebühren finanziert. Die Studiengebühren garantieren Ihnen eine qualitativ hochwertige Ausbildung und sind damit eine Investition in Ihre Zukunft.

Bei uns erhalten Sie ein praxisnahes und zielorientiertes Studium in kleinen Studiengruppen, das Sie exzellent auf den Berufseinstieg vorbereitet. Für den Studiengang Medizinpädagogik (B. A.) beträgt die Studiengebühr 420 EUR pro Monat. Hinzu kommt eine einmalige Immatrikulationsgebühr in Höhe von 200 EUR am Anfang des Studiums. Die Höhe der monatlichen Studiengebühr ist für das gesamte Studium festgelegt. Mit dieser transparenten Kostenaufstellung können Sie sicher sein, dass keine versteckten Zusatzkosten auf Sie warten.

Fördermöglichkeiten

Ein zielorientiertes Studium verlangt neben effizienter Organisation auch eine solide finanzielle Basis, um Miete, Lebenshaltungskosten und Studiengebühren zahlen zu können. Es existieren verschiedene Finanzierungsmöglichkeiten, deren wichtigste Einzelheiten wir Ihnen nachfolgend vorstellen.

BAFöG

Die SRH Hochschule für Gesundheit Gera ist staatlich anerkannt. Nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAFöG) besteht für Sie daher generell ein Anspruch auf Förderung durch BAFöG. Wichtige Informationen zum Antragsverfahren finden Sie beim Studentenwerk Thüringen.

Das für die SRH Hochschule für Gesundheit Gera zuständige Amt für Ausbildungsförderung ist das: Studentenwerk Jena: +49 3641 930560

Bildungskredite

Der Bildungskredit stellt eine weitere Möglichkeit der Studienfinanzierung dar. Der für Sie wesentliche Vorteil des Bildungskredits ist, dass dieser zinsgünstig und individuell an Ihre Bedürfnisse angepasst, vergeben wird. Darüber hinaus muss dieser erst nach Beendigung des Studiums zurückgezahlt werden. Verschiedene Banken bieten diese Finanzierungsform an.

Im Bereich der Bildungskredite kooperiert der SRH-Hochschulverbund mit der DKB-Deutsche Kreditbank AG. Erfahren Sie mehr über Details und Ansprechpartner des DKB-Bildungskredits.

Neben der Deutschen Kreditbank AG bietet auch die Kreditanstalt für Wiederaufbau KfW Förderbank Studenten der SRH Hochschule für Gesundheit einen Bildungskredit an. Informieren Sie sich auch hier unter: KfW-Förderbank.

Stipendien

Der Bundesverband Deutscher Stiftungen hat eine Übersicht aller Stiftungen und Förderwerke zusammengestellt. In diesem Stiftungsindex finden Sie alle Stiftungen und Förderungswerke mit fachlichen und geographischen Suchoptionen.

Darüber hinaus finden Sie hier eine Übersicht der wichtigsten Stiftungen:

  • Konrad Adenauer Stiftung
  • Friedrich Ebert Stiftung
  • Friedrich Naumann Stiftung
  • Heinrich Böll Stiftung
  • Cusanus Werk
  • Evangelisches Studienwerk
  • Studienstiftung des deutschen Volkes

Gera

Das Team des Bachelorstudiengangs Medizinpädagogik kommt aus der Praxis. Alle sind Experten auf Ihrem Gebiet, lehren anwendungsorientiert und können Tipps aus erster Hand geben.

Kerstin Ketelhut

Prof. Dr. Kerstin Ketelhut, Studiengangsleiterin

Sylvia Sänger

Prof. Dr. Sylvia Sänger, Professorin

Katrin Zein

Katrin Zein, M. Sc., Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Sebastian Koch

Sebastian Koch, M. Sc., Wissenschaftlicher Mitarbeiter

Eindrücke aus dem Studiengang

Gesundheitstag

Gesundheitstag

Forschungsprojekte aus der Medizinpädagogik

SRH Hochschule für Gesundheit Gera überprüft in einer Pilotstudie, wie sich Bewegungsübungen des Brain-Gym-Konzepts auf die Konzentrationsfähigkeit von Demenzerkrankten auswirken.

Demenzen gehören in Deutschland zu den häufigsten Erkrankungen im höheren Lebensalter. Betroffene verlieren allmählich ihre geistige Leistungsfähigkeit und werden in Wahrnehmung, Verhalten und Erleben beeinträchtigt. Bisherige Studien lassen darauf schließen, dass konzentrationssteigernde Übungen im Frühstadium der Erkrankung dazu beitragen, die Alltagskompetenzen bei Demenz zu erhalten.

Neben ProfessorInnen und wissenschaftlichen Mitarbeitern haben Studierende des Bachelorstudiengangs Medizinpädagogik an unserer Hochschule diese Annahme in einer Pilotstudie überprüft. Gegenstand der Untersuchung ist das Brain-Gym-Konzept nach Dr. Paul Dennison und sein Einsatz in der Betreuung von Menschen mit Demenz eingesetzt werden kann. Dafür wurden ausgewählte Brain-Gym Übungen mit Demenzerkrankten unter Anleitung der Studierenden in ambulanten Pflegezentren in Gera durchgeführt.

Die Studie zeigt, dass sich Probanden durch den Einsatz des Brain-Gym-Konzepts besser konzentrieren können und sich aufgeschlossener und kooperativer im Umgang mit Betreuern zeigten. Das Brain-Gym-Konzept nach Dennison aktiviert durch einfach durchführbare Körperübungen die Zusammenarbeit beider Hirnhälften und löst damit Denkblockaden im Gehirn. Diese Studie bildet die Grundlage für weiterführende Kurse, in denen den Teilnehmern spezielle Übungen gezeigt werden, um dem geistigen Abbau bei Demenz entgegenzuwirken. Seit November bietet die Hochschule auch entsprechende Kurse an, in denen das Konzept erläutert wird und wertvolle Übungen gezeigt werden.

Gesundheitsinformationen - Eine wichtige Voraussetzung für Patientenentscheidungen

Studiengang Medizinpädagogik prüft Gesundheitsinformationen auf ihre „Laientauglichkeit“ in einem Forschungsprojekt.

Präeklampsie, koronare Herzerkrankung oder Diabetes mellitus – Erhält ein Patient eine dieser Diagnosen stellen sich ihm die unterschiedlichsten Fragen. Wie sehen zuverlässige Behandlungsmöglichkeiten aus, welche Medikamente kann ich einnehmen oder gibt es Betroffene, mit denen ich mich austauschen kann. Schnell ist das Internet die erste Anlaufstelle, um Antworten auf viele Fragen zu erhalten. Dort findet der Patient zwar einerseits eine Vielzahl an Informationen, andererseits sind diese Informationen nicht immer richtig, nicht ausreichend oder für Laien nicht immer nachvollziehbar. Schnell steht dann die Zuverlässigkeit der Quellen in Frage.

Dabei sind Gesundheitsinformationen eine wichtige Voraussetzung dafür, dass Sie, als Patient, gute Entscheidungen zu individuellen Gesundheitsfragen treffen können. Das ist aber nur dann möglich, wenn diese Informationen wissenschaftlich korrekt und für Laien verständlich sind. Das bedeutet, dass Sie durch gute Gesundheitsinformationen in der Lage sind, Nutzen und Risiken von Untersuchungen und Behandlungen gegeneinander abzuwägen, um dann die für sie richtige Entscheidung treffen zu können.

Im Studiengang Medizinpädagogik werden in einem Drittmittelprojekt (Laufzeit 04/2016 - 02/2018) unter Leitung von Frau Prof. Dr. Sylvia Sänger, Studiengangsleiterin des Masterstudiengangs Medizinpädagogik, Gesundheitsinformationen auf ihre „Laientauglichkeit“ nach einem festgelegten Verfahren geprüft.

Das Projekt wird durch das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) gefördert. Das Institut erstellt derartige Gesundheitsinformationen, indem es vor der Veröffentlichung im Internet auf www.gesundheitsinformation.de Gesundheitsinformationen nach einer festgelegten

Fit als Patient

Wie erkennt man einen Schlaganfall?

Prof. Dr. Sylvia Sänger, Studiengangsleiterin des Masterstudiengangs Medizinpädagogik im Interview mit Prof. Dr. Ottmar Leidner, Professor für das Lehrgebiet Rehabilitationsmedizin im Studiengang Gesundheitspsychologie, B. Sc.

Zum Radiobeitrag

Diesen und weitere Beiträge aus der Reihe „Fit als Patient“ können Sie ebenfalls hier nachhören.

Hier finden Angehörige wichtige Informationen zum Thema Schlaganfall.

Prof. Dr. Sylvia Sänger, Studiengangsleiterin des Masterstudiengangs Medizinpädagogik im Interview mit Prof. Dr. Ottmar Leidner, Professor für das Lehrgebiet Rehabilitationsmedizin im Studiengang Gesundheitspsychologie, B. Sc.

Zum Radiobeitrag

Diesen und weitere Beiträge aus der Reihe „Fit als Patient“ können Sie ebenfalls hier nachhören.

Begegnung auf Augenhöhe

Prof. Dr. Sylvia Sänger auf Exkursion mit dem Bachelorstudiengang Medizinpädagogik. Gemeinsam mit ihren Studierenden nahm sie an einer Fortbildung für Mitarbeiter der Stadt Gera zum Thema "Begegnung auf Augenhöhe" teil. Eindrücke daraus haben wir Ihnen in einem Podcast zusammengestellt.

Zum Radiobeitrag

Diesen und weitere Beiträge aus der Reihe „Fit als Patient“ können Sie ebenfalls hier nachhören.

Stimmen zum Studium

Heike Heinrich

Ich habe viel Neues gelernt, konnte mich selbst ausprobieren und meine Kompetenzen erweitern und festigen. Ich sehne mich nach der Zeit in Gera. Die tolle Begleitung aller Beteiligten an diesem Studium, waren für mich die besonderen Momente.

Heike Heinrich

Absolventin Medizinpädagogik 2015

Sebastian Koch

Zur Akademisierung und Bildung der Gesundheitsfachberufe brauchen wir auch zukünftig innovative und verantwortungsbewusste Lehrkräfte.

Sebastian Koch

Wissenschaftlicher Mitarbeiter Medizinpädagogik

Robert Leschowski

In jedem Modul begleiten uns kompetente und motivierte Professoren und Dozenten. Somit werden auch lange Vorlesungstage nie langweilig. Ich freue mich auf jedes neue Blockwochenende!

Robert Leschowski

Student Medizinpädagogik, B. A.

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Studienberaterin

Annett Lockschen

Hochschulverwaltung

Leitung Hochschulverwaltung
Studienberatung
Telefon +49 365 773407-52
Telefax +49 365 773407-77
E-Mail schreiben

Studiengangsleiterin

Kerstin Ketelhut

Prof. Dr. Kerstin Ketelhut

Studiengangsleiterin

Medizinpädagogik, B. A. (kommiss.),
Professorin für Pädagogik
Campus Gera
Telefon + 49 365 773407-15 E-Mail schreiben

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