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News Detail

Wir haben nachgefragt!

Tim Taddey, Studierender Physiotherapie (B. Sc.), bekam in den Semesterferien die Chance am 2. Clinical Fellowship der Sportphysiotherapie teilzunehmen.

Bild: Prof. Dr. Imhoff und Tim Taddey

Warum haben Sie sich für das 2. Clinical Fellowship der Sportphysiotherapie beworben?

Als ich am Campus Leverkusen den Aushang für den Clinical Fellowship der Sportphysiotherapie 2018 gesehen habe, musste ich nicht lange überlegen: mir war sofort klar, dass ich mich bewerben werde.

Ich bin schon seit vielen Jahren im Leistungssport zu Hause und mich hat die enge Zusammenarbeit der Sportler mit ihrem Physiotherapeutenteam stets beeindruckt. Jedes Mal aufs Neue faszinieren mich die Resultate eines guten und professionellen Teamworks. Nach meinem Studium an der SRH Hochschule für Gesundheit ist es mein Ziel, als Physiotherapeut für einen Sportverein zu arbeiten. Der 2. SRH Clinical Fellowship ermöglichte mir zwei professionelle Sportphysiotherapiezentren näher kennen zu lernen.

Was dachten Sie als Sie erfahren haben, dass Sie daran teilnehmen dürfen?

Wenige Tage nach meiner Bewerbung, erhielt ich eine Mail von Prof. Dr. Reuter, dass ich ausgewählt wurde und am 2. SRH Clinical Fellowship der Sportphysiotherapie 2018 teilzunehmen darf. Meine Freude war riesig und gleichzeitig wurde ich etwas nervös.

Was haben Sie alles erleben dürfen?

Auf der einen Seite durfte ich die Technische Universität in München kennenlernen und erhielt einen faszinierenden Einblick in sportorthopädische Operationstechniken. Auf der anderen Seite erhielt ich die Chance, in Leverkusen im Olympiastützpunkt Rheinland sportphysiotherapeutische Betreuung im Hochleistungssport hautnah begleiten zu dürfen.

Aber der Reihe nach:

Meine Reise begann in München an der technische Universität rechts der Isar. Prof. Dr. Sven Reuter begrüßte mich und brachte mich in die Abteilung der Sportorthopädie.

Als erstes durfte ich Prof. Dr. Imhoff kennen lernen, der schon Sportler wie Jerome Boateng oder Bastian Schweinsteiger und viele andere hochkarätige Sportler operierte. Meinen ersten Tag verbrachte ich im OP-Saal und schaute mir sportorthopädische Operationen an. Hier hatte ich die Auswahl zwischen acht verschiedenen Operationssälen. Nach diesem Tag hatte ich Operationen an Ellbogen, Knien und Hüften gesehen. Am meisten beindruckt hat mich die Präzision und die technischen Mittel, mit der die Operateure ans Werk gehen mussten, um ihr Ziel zu erreichen.

Am nächsten Tag, in der Früh begleitete ich die Chefarzt-Visite und konnte mich kurz mit Prof. Dr. Imhoff austauschten. Danach schaute ich beim Physiotherapeutenteam vorbei und begleitete die Profis bei der Arbeit. Hier wurden die Patienten behandelt, die einen Tag zuvor noch auf dem Operationstisch lagen. Hochinteressant! Nachmittags ging ich mit den Sportorthopäden in die Sprechstunde, wo ich sogar beim Untersuchen der Patienten helfen durfte. Endlich konnte ich alle in der Hochschule erlernten Untersuchungstechniken, in die Praxis umsetzen. Keine Kreuzbandruptur war mehr vor meinen Tests sicher!

Den zweiten Teil der Woche begleitete ich das Team um die Bayer 04 Leverkusen Sportphysiotherapeuten. Hier durfte ich mich den Rest der Woche mit Hochleistungssportlern aus der Leichtathletik beschäftigen. Das Team um Frank Zander begleitet die besten deutschen Leichtathleten. Der Zeitpunkt der Hospitation war genial, da sich zu diesem Zeitpunkt viele Sportler auf die Deutschen- bzw. Europameisterschaften vorbereiteten. Das Team beeindruckte mich sehr, da die Physiotherapeuten hochmodern und sehr evidenzbasiert arbeiteten.

Was wird Ihnen in Erinnerung bleiben?

Nach der Woche kann ich gar nicht sagen, was mir am besten gefallen hat. Es waren so viele unglaubliche tolle Erlebnisse! Vielen Dank an Prof. Dr. Reuter und die Hochschule für diese tolle Erfahrung!

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