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Forschung

Vorurteile abbauen

SRH Hochschule für Gesundheit mit neuem Forschungsprojekt zum Thema „Entstigmatisierung“ von Menschen mit sichtbaren chronischen Hauterkrankungen in Deutschland (ECHT-EVAL 2018); Das Projekt wird durch das Bundesministerium für Gesundheit gefördert.

Rund 10 Millionen Menschen in Deutschland leiden unter verschiedenen Arten von Hauterkrankungen. Oftmals kann der Hautarzt beim Betroffenen schnelle Abhilfe leisten, doch viele Patienten leiden unter chronischen Hauterkrankungen. Kritisch für die Patienten wird es dann, wenn es sich um Körperstellen handelt, die für jedermann sichtbar sind. So erleiden vor allem Menschen mit sichtbaren chronischen Hautkrankheiten in Deutschland noch immer Unverständnis und zum Teil offene Ausgrenzung und Diskriminierung, sogenannte Stigmatisierung. Diese negativen Reaktionen anderer Mitmenschen führen zu einem enormen Leidensdruck bei den Betroffenen, was sich belastend auf unterschiedliche Lebensbereiche auswirkt.

Vor diesem Hintergrund startete Anfang des Jahres an der SRH Hochschule für Gesundheit und unter der Leitung von Prof. Dr. habil. Claudia Luck-Sikorski ein neues Forschungsprojekt zum Thema: "Entstigmatisierung“ von Menschen mit sichtbaren chronischen Hauterkrankungen in Deutschland (ECHT-EVAL 2018). Das Projekt wird durch das Bundesministerium für Gesundheit gefördert und von Projektpartnern, wie dem Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, dem Institut für Versorgungsforschung in der Dermatologie und bei Pflegeberufen (IVDP) sowie dem Bundesverband der Deutschen Dermatologen e.V. - BVDD-Stabsstelle Politik Berlin unterstützt.

Inhalt des Forschungsprojektes ist das konzipieren, entwickeln und wissenschaftliche evaluieren von spezifischen Formaten der strukturierten „Entstigmatisierung“ in der Begegnung zwischen Betroffenen und nicht Betroffenen. Die Erprobung der Interventionen wird in einem natürlichen Umfeld durchgeführt. Die unmittelbare Evaluation erfolgt sowohl mit einer qualitativen als auch einer quantitativen Analyse. Ziel soll sein valide Erkenntnisse zum Nutzen und zur Wirksamkeit verschiedener Interventionsformen für die „Entstigmatisierung“ chronisch hautkranker Menschen zu erhalten. „Wir wollen, dass durch das Forschungsprojekt langfristige Konzepte zur Umsetzung von Maßnahmen entstehen, welche schließlich zur „Entstigmatisierung“ in Deutschland führen“, so Prof. Dr. habil Claudia Luck-Sikorski.

Sie haben Fragen zum Projekt? Gern beantwortet Ihnen diese Frau Natascha Weinberger (M. Sc.) als Ansprechpartnerin im Forschungsprojekt.

Unser Kontakt

Diana Hirsch

Diana Troll

Hochschulverwaltung

Leiterin Marketing
E-Mail: diana.troll@srh.de
Telefon +49 365 773407-61
Telefax +49 365 773407-77
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