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Vorlesung einmal anders

Studierende und Absolventen des Masterstudiengangs Neurorehabilitation an der SRH Hochschule für Gesundheit beteiligen sich aktiv am Programm der 25. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Neurorehabilitation e. V. (DGNR) in Berlin

Der 25. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Neurorehabilitation findet in diesem Jahr unter dem Motto „100 Jahre Neurorehabilitation in Deutschland“ vom 7. bis 9. Dezember in Berlin statt.

Zahlreiche Vorträge, Symposien und spannende Workshops von Experten auf dem Gebiet der Neurorehabilitation warten auf das Fachpublikum. Auch in diesem Jahr wird das Programm durch Professoren der SRH Hochschule für Gesundheit, wie Prof. Dr. Bernhard Elsner und Prof. Dr. Jan Mehrholz, Studiengangsleiter des Masterstudiengangs Neurorehabilitation, unterstützt. Aber auch Studierende sowie Absolventen der Gesundheitshochschule beteiligen sich aktiv und geben ihr Wissen selbst an das Fachpublikum weiter. „Ich freue mich, dass wir gemeinsam mit Studierenden des Master Neurorehabilitation regelmäßig bedeutende Forschungsthemen auf internationalen und nationalen Jahrestagungen wie der DGNR präsentieren“, so Prof. Mehrholz.


Am 7. Dezember sind Prof. Dr. Elsner und Prof. Dr. Mehrholz zu einem ersten Workshop mit dem Thema „Wie erstelle ich ein Cochrane Review?“ eingeladen. Prof. Dr. Elsner erörtert dabei in seinem Vortrag, inwieweit Cochrane Reviews wirklich so gut sind wie ihr Ruf, und vergleicht die Cochrane-Methodik mit der Methode anderer systematischer Reviews. Prof. Dr. Mehrholz geht weiterhin auf die Verwendung von Cochrane Reviews für die Rehabilitation nach Schlaganfall ein.


Weiterhin sprechen Prof. Dr. Elsner und Prof. Dr. Mehrholz am 8. Dezember in einem zweiten eingeladenen Workshop zum Thema „Wie übertrage ich Cochrane-Evidenz in den klinischen Alltag?“ Prof. Dr. Mehrholz beschreibt in diesem Zusammenhang, wie man Cochrane-Evidenz in den klinischen Alltag implementiert. Anschließend ergänzt Prof. Dr. Elsner das Thema um die Implementierung von Evidenz im ambulanten Bereich.


Ebenfalls am 8. Dezember sind zwei Studentinnen des Masterstudiengangs Neurorehabilitation mit gleich drei Vorträgen - im Rahmen der Elektronischen Postersitzung 4: Multiprofessionelles Team und Leitlinien und Sprache/Kognition - vertreten.

  1. 15:48–15:54: P4–04 Die Kurzform der Stroke Impact Scale (SF-SIS) als Messinstrument der Lebensqualität nach Schlaganfall in der stationären Rehabilitation - vorläufige Ergebnisse bezüglich Validität und Reliabilität Anna Coppers (Gera/DE)
  2. 15:54–16:00: P4–05 Die Kurzform der Stroke Impact Scale (SF-SIS) als Instrument zur Verlaufsmessung der Lebensqualität nach Schlaganfall in der stationären Rehabilitation - vorläufige Ergebnisse Anna Coppers (Gera/DE)
  3. 16:00–16:06: P4–06 Partizipation messen nach Schlaganfall – Studienprotokoll zu einem systematischen Review über Verwendung, Inhalt und Testgütekriterien von Messinstrumenten Verena Papenfuß (Gera/DE)

Am letzten Kongresstag wurde Irene Weiß, ebenfalls Masterstudentin der Neurorehabilitation an der SRH Hochschule für Gesundheit, im Rahmen des Symposiums zu Schluckstörungen und Trachealkanülenmanagement in der neurologischen Frührehabilitation zu einem Vortrag eingeladen.

14:04–14:16: S18–04 Prädiktoren der Dekanülierung in der neurologischen Frührehabilitation. Eine systematische Beobachtungsstudie im monozentrischen Setting.


Darüber hinaus präsentiert die frischgebackene Masterabsolventin im Studiengang Neurorehabilitation, Stephanie Reichl, am 8. Dezember ein Referat zum Thema „Einführung einer flächendeckenden Gangrobotik zur Verbesserung von Gang- und Vitalparametern in der stationären neurologischen Rehabilitation. Eine Kohortenstudie.“ Sie stellt dabei die Ergebnisse und Implikationen ihrer Masterthese vor, die von Prof. Dr. Mehrholz betreut wurde.

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