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Forschung

Neuromythen – ein Thema für die Hochschullehre?!

Prof. Dr. Hiltraut Paridon erarbeitet Kapitel zur Relevanz von Neuromythen für Hochschulen.

Die Neurowissenschaften haben in den letzten Jahren einen enormen Aufschwung erlebt. Die Erkenntnisse zu Gehirnfunktionen und den Mechanismen dahinter haben Einzug in zahlreiche andere Disziplinen gehalten. Hierzu gehören zum Beispiel die „Neuroethik“, „Neuroökononomie“ oder auch „Neurodidaktik“. Die Neurowissenschaften liefern wertvolle Hinweise, die für das Lehren und Lernen von großer Bedeutung sind. Es lässt sich allerdings feststellen, dass die Erkenntnisse nicht immer korrekt dargestellt bzw. rezipiert werden und sogenannte „Neuromythen“ entstanden sind.

Zu den bekanntesten Neuromythen zählt, dass der Mensch lediglich 10% seines Gehirns nutzt. Diese These lässt sich wissenschaftlich nicht stützen, denn bei Denkvorgängen ist das gesamte Hirn aktiv.

Prof. Dr. Hiltraut Paridon, wissenschaftliche Studiengangsleiterin des Bachelor- und Masterstudiengangs Medizinpädagogik, hat im „Neuen Handbuch Hochschullehre“ ein Kapitel zu „Neuromythen – ein Thema für die Hochschullehre?!“ herausgebracht. Sie beschreibt darin, wie Neuromythen zu definieren sind, welche Gefahren sie bergen, inwiefern sie für die Hochschullehre relevant sind und wie ihnen begegnet werden kann. Weitere Informationen zum Handbuch finden Sie hier.

Abseits dessen hat Prof. Dr. Hiltraut Paridon am 02. November 2018 den Hauptvortrag auf dem BGW forum 2018 zum Thema "Gesundheitsschutz in der Altenpflege" gehalten. Von dem Kongress gibt es inzwischen einen Abschlussfilm, welchen Sie sich hier anschauen können.

Unser Kontakt

Prof. Dr. Hiltraut Paridon

Studiengangsleiterin

Bachelor- und Masterstudiengang Medizinpädagogik,
Bereich: Wissenschaft
E-Mail: hiltraut.paridon@srh.de
Campus Gera
Telefon +49 365 773407-15 E-Mail schreiben