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Mit Erasmus+ nach Schottland

Grete Junker, Studierende im Bachelorstudiengang Bildung und Förderung in der Kindheit, nutzte Ihre Chance und studiert im Wintersemester 2018/19 in Schottland.

An Schottlands Südküste liegt Edinburgh - die Hauptstadt eines landschaftlich wunderschönen Staates ist für unsere Studierende, Grete Junker, während ihres Erasmusaufenthaltes ihre vorübergehende Heimat. In einem kurzen Interview berichtet sie uns von ihren Eindrücken und schildert erste Erfahrungen.

Edinburgh ist eine historische Stadt mit vielen Wegen zur Persönlichkeitsentwicklung. Welche Möglichkeiten erhoffen Sie sich von Ihrem Aufenthalt?

Ich würde mir wünschen, dass mir der Aufenthalt einfach insgesamt in meiner Persönlichkeitsentwicklung hilft. Sei es Unabhängigkeit, Eigenständigkeit oder die Sprache, die sich durch den Aufenthalt hoffentlich deutlich verbessert!

Wie haben Sie sich auf Ihr Praktikum in Schottland vorbereitet?

Vor 3 Jahren habe ich bereits ein Praktikum in einer Kindertagesstätte in England gemacht. Profitierend von diesen Erfahrungen habe ich mir im Vorfeld viele Gedanken gemacht, was ich in diesem Praktikum und während des gesamten Aufenthaltes anders machen möchte als damals. Im August habe ich zudem bereits die Kindertagesstätte in Edinburgh besucht, um die Einrichtung und die Kollegen schon einmal kennenzulernen. Das hat mir den Start in das Praktikum Anfang Oktober deutlich erleichtert.

Die ersten Tage bei einem neuen Arbeitgeber sind immer aufregend, können aber auch Ihre Tücken haben, welche Erfahrung haben Sie gemacht?

Meine ersten Tage waren definitiv aufregend und sehr spannend. Da die Kinder in Schottland nicht jeden Tag in den Kindergarten gehen, habe ich in der ersten Woche jeden Tag neue Kinder kennengelernt. Die Chefin sowie die Kolleginnen waren von Anfang an sehr herzlich, sodass mir die ersten Tage keineswegs schwer gefallen sind.

Welches Erlebnis in Ihrer ERASMUS+ Zeit wird Ihnen besonders in Erinnerung bleiben?

Ehrlich gesagt wird mir die komplette Zeit in schöner Erinnerung bleiben. Auf der Arbeit sind die Kolleginnen so herzlich und hilfsbereit, dass ich mich rundum wohl fühle. Am Wochenende erlebe ich immer neue Abenteuer mit meiner Gastfamilie. Es sind jedes Mal ganz besondere Momente! Ist ein Praktikum im Ausland eine Erfahrung, die Sie weiterempfehlen würden? Ich würde es sofort jedem empfehlen! Es ist einfach eine spannende Zeit, in der man sich selbst neu kennenlernt und Erfahrungen macht, die einem niemand mehr nehmen kann. Man lernt ein neues Land kennen, neue Leute, sammelt unglaublich viele Eindrücke und führt für ein paar Monate ein ganz anderes Leben, weit weg von Zuhause und der "Normalität".

Sicherlich erweitert eine Auslandserfahrung den Horizont, welchen Einfluss wird diese auf Ihre Zukunft haben?

Durch meine Praktika im Ausland bin ich offener gegenüber neuen Situationen geworden. Auch in Zukunft wird mich immer der Gedanke begleiten, noch einmal ins Ausland zu gehen, um noch mehr Erfahrungen zu sammeln und die Welt kennenzulernen. Und nicht zu vergessen ist natürlich, dass es mir unglaublich in meinen Sprachkenntnissen für die englische Sprache geholfen hat.

Wir wünschen Grete Junker eine unvergessliche und lehrreiche Zeit.

Unser Kontakt

Claudia Wahn

Prof. Dr. habil. Claudia Wahn

Studiengangsleiterin

Logopädie, B. Sc. &
Gesundes Altern und Gerontologie M. A.,
Professorin für Logopädische Therapiewissenschaften;
Koordinatorin Erasmus+
E-Mail: claudia.wahn@srh.de
Campus Karlsruhe
Telefon +49 721 35453-30 E-Mail schreiben