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News Detail

Mit Erasmus+ nach Finnland

Sebastian Löber, Studierender im Masterstudiengang

Psychische Gesundheit und Psychotherapie, studiert ein Semester in Finnland.

Foto: Sebastian Löber in Finnland

Finnland ist das siebtgrößte Land Europas und besitzt mit seinen über 180.000 Seen eine wundervolle Landschaft. Trotz dessen, dass Donald Duck jahrelang in Finnland verboten war (weil er keine Hose trug), entschied sich unser Studierender Sebastian Löber zu einem Erasmus+-Aufenthalt in diesem reizvollen Land. Finnland ist ein wunderschönes Land mit vielen Wegen zur Persönlichkeitsentwicklung.

Welche Möglichkeiten erhoffen Sie sich von Ihrem Aufenthalt?

Ich erhoffe mir, durch meinen Aufenthalt in Finnland ein ganz anderes Bildungswesen kennenzulernen und Erfahrungen dahingehend zu sammeln, wie die Psychologie hier gesehen wird, welche Methoden in der Lehre angewendet werden und welche Möglichkeiten mir hier an einer großen Universität zur Verfügung stehen. Zudem erwarte ich Einblicke in die finnische Kultur zu gewinnen und meine Sozialkompetenz, im Umgang mit einer mir nicht vertrauten Umgebung zu stärken.

Wie haben Sie sich auf Ihren Aufenthalt in Finnland vorbereitet?

Ich habe mir einige Erasmus-Erfahrungsberichte im Vorfeld durchgelesen und mich grob über Land und Leute informiert. Zudem habe ich mittels eines Online-Tests meine Englischkenntnisse vor der Reise überprüft und werde diesen nach meiner Zeit hier erneut durchführen, um zu sehen, wo ich mich weiterentwickeln und verbessern konnte.

Warum haben Sie sich dazu entschieden am Erasmus+-Programm teilzunehmen?

Das Erasmus+ Programm bietet einen leichten und einfachen Weg einen Studienplatz im Ausland zu bekommen. Zudem wird man durch Fördergelder unterstützt, dass es auch für jeden mit wenigen finanziellen Ressourcen ermöglicht, ein Auslandssemester zu starten.

Die ersten Tage bei einer neuen Universität sind immer aufregend, können aber auch Ihre Tücken haben, welche Erfahrung haben Sie gemacht?

Die ersten Tage an einer neuen Universität stellen natürlich eine große Herausforderung dar. Gottseidank standen mir meine beiden von der Abo Akademi gesendeten Tutoren zur Seite und haben alle wichtigen und bürokratischen Wege begleitet und konnten schnell offene Fragen klären.

Sie studieren an der SRH Hochschule für Gesundheit. Inwiefern passt ihr Studium mit ihrem Aufenthalt zusammen?

Das Studium an der SRH Hochschule für Gesundheit hat mir dahingehend weitergeholfen, dass die in den Vorlesungen abgehandelten Studien in englischer Sprache es mir erleichtert haben, den Inhalten auf englischer Fachsprache zu folgen, da einige Begriffe so schon klar waren.

Welches Erlebnis in Ihrer ERASMUS+ Zeit wird Ihnen besonders in Erinnerung bleiben?

Bisher waren dies meist das Entdecken der einheimischen Kulturen und Bräuche, so z.B. die traditionelle Sauna oder der sogenannte „Sitz”, welcher unter Studenten sehr beliebt ist.

Sicherlich erweitert eine Auslandserfahrung den Horizont, welchen Einfluss wird diese auf Ihre Zukunft haben?

Soweit ich das nach meiner kurzen Zeit hier beurteilen kann, gewinnt man doch im Austausch mit anderen Kulturen auch Einblicke in die Arbeitswelten anderer Länder und lernt die Möglichkeiten, die wir in Deutschland haben mehr zu schätzen.

Wir wünschen Sebastian Löber eine unvergessliche und lehrreiche Zeit.

Unser Kontakt

Claudia Wahn

Prof. Dr. habil. Claudia Wahn

Studiengangsleiterin

Logopädie, B. Sc. &
Gesundes Altern und Gerontologie M. A.,
Professorin für Logopädische Therapiewissenschaften;
Koordinatorin Erasmus+
E-Mail: claudia.wahn@srh.de
Campus Karlsruhe
Telefon +49 721 35453-30 E-Mail schreiben