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News Detail

Forschung

Gesundheitsforschung im Fokus

Die SRH Hochschule für Gesundheit fördert durch Anschubfinanzierung Forschungsprojekte.

Die SRH Hochschule für Gesundheit unterstützt die Anschubfinanzierung von Pilot- und Feasibilitystudien für MitarbeiterInnen sowie publikationswürdige Abschlussarbeiten der Studierenden aller Standorte. Die Förderung verfolgt dabei das Ziel, die Forschungslandschaft der SRH Hochschule für Gesundheit nachhaltig zu unterstützen und der wissenschaftlichen Profilbildung zu dienen.

In diesem Jahr werden aufgrund der Vielzahl der eingereichten Forschungsvorhaben gleich drei Projekte gefördert. Prof. Dr. Sandra Meusel, Studiengangsleiterin im Bachelorstudiengang Soziale Arbeit, wird im Rahmen ihrer Forschung zum Thema „Kommunikation und Interaktion mit Führungskräften in Sozialunternehmen“ eine entsprechende Förderung erhalten. Ziel des Forschungsprojektes sind neue Erkenntnisse über die Zusammenhänge und Entstehungsbedingungen der Beendigung von Arbeitsverträgen mit Führungskräften in Sozialunternehmen zu erlangen. Durch die Befragung ehemaliger MitarbeiterInnen wird deren spezifische Sichtweise deutlich und daraus auch entsprechende Erwartungshaltungen bzw. Bedürfnisse für die Zusammenarbeit mit der Unternehmensleitung sichtbar.

Ein zweites Projekt unter der Leitung von Prof. Dr. Anne Henning, Studiengangsleiterin im Bachelorstudiengang Inklusive Kindheitspädagogik (0-12 Jahre), beschäftigt sich thematisch mit der „Trotzphase als kritische Entwicklungsphase für Eltern und Kind“. Ziel des Forschungsvorhabens, ist die Untersuchung des Zusammenhangs zwischen dem elterlichen Erziehungsstil und dem kindlichen und elterlichen Impulsmanagement während der kindlichen Autonomiephase. Hierzu sollen Eltern von Kindern im Alter von 18 bis 54 Monaten befragt werden. Das beschriebene Forschungsvorhaben wird mit studentischer Beteiligung durchgeführt und soll auch im Rahmen von Bachelorarbeiten aufgegriffen werden.

Eine weitere Anschubfinanzierung wird dem Projekt „Untersuchung der Effekte einer Bewegungstherapie-Intervention bei Hämodialyse-Patienten“ unter der Leitung von Prof. Dr. Rita Wittelsberger zu teil. Im Rahmen einer 6-wöchigen Interventionsstudie mit Prä-und Posttestungen sollen die Effekte einer Bewegungstherapie bei Hämodialyse-Patienten auf untersucht werden. Die Bewegungstherapie orientiert sich dabei an den motorischen Hauptbeanspruchungsformen: Kraft, Ausdauer, Koordination und Beweglichkeit.

Die hochschuleigene Forschungskommission orientiert sich bei ihren Entscheidungen daran, inwieweit bei den eingereichten Forschungsvorhaben ein thematischer Bezug zu den Forschungsschwerpunkten des Studiengangs und der Hochschule erkennbar ist. Auch die Einschätzung der Realisierbarkeit, die Aussicht auf spätere Publikationen und erwartbare Drittmittelförderungen spielen dabei natürlich eine wichtige Rolle. die Die bisherigen Anschubfinanzierungen haben sich als wirksames Instrument zur Forschungsförderung im Gesundheitsbereich erwiesen.

Unser Kontakt

Sven Wiemuth

Wissenschaftlicher Mitarbeiter

im Bereich Forschung
Campus Gera
Telefon +49 365773407-38 E-Mail schreiben