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Ausgezeichnete vielseitige Forschung

Forschungspreise der SRH Hochschule für Gesundheit vergeben.

„Auch in diesem Jahr können wir auf viele Arbeiten blicken, die unsere vielseitige und praxisnahe Forschung unterstreichen“, freut sich Prof. Dr. Johannes Schaller, Präsident und Geschäftsführer der SRH Hochschule für Gesundheit, Die SRH Gesundheitshochschule vergibt bereits zum vierten Mal einen Forschungspreis. Die Auswahl des Preisträgers setzt sich dabei aus verschiedenen Bewertungskriterien zusammen und ist Anreiz für exzellente Forschungsleistungen. In diesem Jahr konnten in gleich fünf Kategorien Preise vergeben werden.

Robert Leschowski, wissenschaftlicher Mitarbeiter im Studiengang Medizinpädagogik (B. A. und M. A.) erhielt in der Kategorie „Förderung der Akademisierung der Gesundheitsfachberufe“ den Zuschlag für seine Arbeit zum Thema „Physician Assistant - Der Arztassistent - Konzeption eines berufsbegleitenden Studiengangs nach dem CORE+ - Modell“. Die Arbeit ist inzwischen in die Konzeptionierung des Bachelorstudiengangs Physician Assistant eingeflossen, der am Campus in Gera und Rheinland sowie am Studienzentrum Heide in 3 Jahren bzw. 6 Semestern studiert werden kann.

In der zweiten Kategorie wird die interdisziplinäre Zusammenarbeit zur Verbesserung der gesundheitlichen Versorgung als Bewertungskriterium zu Grunde gelegt. Hier durfte sich Prof. Dr. habil. Michael Tiemann, Professor für Sportwissenschaften, über die Auszeichnung freuen. Er erhielt diese für seine „Wissenschaftliche Evaluation des interaktiven, multimedialen Trainingsprogramms „DigiTrain“ zur Verbesserung der Rehabilitationsnachsorge von Patienten/Versicherten mit chronischen Rückenschmerzen“. In der Arbeit steht die Versorgung im Vordergrund, um PatientInnen auch im Anschluss an einen stationären Reha-Aufenthalt im häuslichen Umfeld zu unterstützen. Ein weiteres, wichtiges Ziel der Untersuchung ist die Evaluation zentraler gesundheitlicher und verhaltensbezogener Effekte dieses Programms mithilfe einer Untersuchungsstichprobe, die circa 100 PatientInnen umfasst.

Da die Internationalisierung der Gesundheitsberufe immer mehr voranschreitet, ist es wichtig, dass die SRH Hochschule für Gesundheit ihren Studierenden und MitarbeiterInnen ein Auslandsstudium, -praktikum bzw. Forschungsreisen realisieren kann. Entsprechend konnte sich Prof. Dr. habil. Claudia Wahn, Koordinatorin Erasmus+, über die Auszeichnung für ihre Arbeit im Rahmen der Kategorie „Nationale und internationale Anerkennung und Zusammenarbeit der SRH Hochschule für Gesundheit“ freuen.

Das Forschungsleitbild der SRH Hochschule für Gesundheit unterstreicht den Anspruch auf Vielfältigkeit der Forschung. Dies trifft vollumfänglich auf die Forschungsarbeit von Chris Albrecht, Studierender im Masterstudiengang Psychische Gesundheit und Psychotherapie, zu, der sich dem Thema „Von Mann zu Mann- Eine qualitative Erhebung beeinflussender Faktoren im Transition-Prozess transidenter Männer“ gewidmet hat. Diese Arbeit konnte in der Kategorie „Studentische Forschungsarbeiten“ überzeugen.

Prof. Dr. Volker Maihack, Professor für Gesundheitsmanagement im Bachelorstudiengang Logopädie, wurde in einer Zusatzkategorie, auf Grund seines steten berufspolitischen Engagements für die Akademische Sprachtherapie und seiner prägenden Aktivitäten in diversen Landes- und v. a. Bundesausschüssen im Gesundheitssektor ausgezeichnet.

„Unsere Hochschule setzt sich zum Ziel, die Forschung rund um das Thema Gesundheit zu fördern, neue zukunftsweisende Entwicklungen in diesem Bereich zu unterstützen, wissenschaftlich zu begleiten und diese für und mit Kooperationspartnern innovativ in die Praxis umzusetzen. Diesen Herausforderungen stellt sich ein engagiertes, interdisziplinäres Team von qualifizierten ForscherInnen. Einige davon konnten wir mit der Preisvergabe ehren“, ergänzt Prof. Dr. Johannes Schaller.

Unser Kontakt

Sven Wiemuth

Wissenschaftlicher Mitarbeiter

im Bereich Forschung
Campus Gera
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