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Ausgezeichnet studieren

Studierende der SRH Hochschule für Gesundheit bestätigen erneut im „U-Multirank“ exzellente Lehrbedingungen im nationalen und internationalen Vergleich.

Bild: U-Multirank

Wer heutzutage studieren möchte, ganz gleich ob national oder international, hat sprichwörtlich die Qual der Wahl. Allein in Deutschland gab es zum Wintersemester 2017/2018 über 19.000 Bachelor- und Masterstudiengänge. Viele Hochschulen werben dabei mit guten Reputationen und einer ausgezeichneten Qualität in der Lehre, mit idealen Studienbedingungen und erstklassigen Forschungsaktivitäten. Für Studieninteressierte ist eine Bewertung dieser Kriterien jedoch oftmals nur schwer einzuschätzen. Unterschiedliche Hochschulrankings, wie etwa das CHE-Ranking oder das U-Multirank bieten wertvolle Anhaltspunkte und helfen beim ersten Vergleich der Hochschulen. Für die SRH Hochschule für Gesundheit zeichnen sich optimale Studienbedingungen durch vielerlei Faktoren aus. Dazu gehören die Qualität der Lehre, wissenschaftliches Knowhow, Studierbarkeit, Praxisbezug und die Betreuung durch die Lehrenden, um nur einige der wichtigen Bestandteile zu nennen.

Auch in diesem Jahr stellte sich die SRH Hochschule für Gesundheit, stellvertretend mit dem Studiengang Gesundheitspsychologie, dem U-Multirank. Dieses ist ein nationaler und internationaler Vergleich, in dem sowohl objektive Kriterien (Einhaltung der Regelstudienzeit, Vernetzung und Forschung) als auch die Urteile von Studierenden gegenübergestellt werden. Hochschulen werden dadurch vergleichbar und Studieninteressierte können anhand dieser Ergebnisse erste wichtige Anhaltspunkte für ihre spätere Studienentscheidung gewinnen. Eine Förderung erhält das Ranking aus dem Erasmus+ Programm der Europäischen Kommission, der Bertelsmann Stiftung sowie der Santander Group.

Bereits zum zweiten Mal konnte die SRH Hochschule für Gesundheit Spitzenpositionen mit dem Bachelorstudiengang Gesundheitspsychologie belegen. Damit zeichnet sich die Hochschule auch weiterhin mit sehr guter Lehr- und Lernqualität aus. In den Bereichen „Praxisbezug“, „Kontakt zu den Lehrenden“, „Einhalten der Regelstudienzeit“, „Organisation des Studienprogramms“, „IT-Angebot“ und in der Kategorie „Räumlichkeiten“ konnten Top-Ergebnisse erzielt werden. Die überdurchschnittlichen Resultate spiegeln auch die Meinung der Studierenden wieder, die die praxisorientierte Lehre und die Einblicke in den Berufsalltag im Rahmen des Praktikums sowie die Unterstützung durch die Lehrenden sehr schätzen. „Wir sind stolz, auch dieses Mal wieder sehr gute Ergebnisse erzielt zu haben. Es spornt uns an, diese hohe Qualität an uns selbst zu halten, weiterhin konstant auszubauen, um dadurch den Anforderungen unserer über 1.100 Studierenden gerecht zu werden“, so Dipl.-Psych. Sabrina Simchen-Schubert, Leiterin Hochschulentwicklung.

Im Gesamtergebnis zeigt sich, dass sich die Gesundheitshochschule mit diesen Ergebnissen an die Spitze der Fachhochschulen setzt. Die Resultate unterstreichen die konstante Entwicklung der letzten Jahre und bestätigen die Hochschule in ihrem Voranschreiten.

Unser Kontakt

Diana Hirsch

Diana Troll

Hochschulverwaltung

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(Elternzeit)
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