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Forschung Aktuelle Forschungsprojekte ECHT-EVAL 2018 - Evaluation von Interventionsformaten

Evaluation von Interventionsformaten zur "Entstigmatisierung“ von Menschen mit sichtbaren chronischen Hauterkrankungen in Deutschland (ECHT-EVAL 2018)

Prof. Dr. habil. Claudia Luck-Sikorski, Projektleitung
  • Projektleitung: Prof. Dr. habil. Claudia Luck-Sikorski
  • Beteiligte MitarbeiterIn: Natascha Alexandra Weinberger
  • Kooperationspartner: Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf - Institut für Versorgungsforschung in der Dermatologie und bei Pflegeberufen (IVDP) Bundesverband der Deutschen Dermatologen e.V. - BVDD-Stabsstelle Politik Berlin

Deutsches Abstract:

Etwa 10 Millionen Menschen sind in Deutschland von verschiedenen Arten von Hauterkrankungen betroffen. Gerade Menschen mit sichtbaren chronischen Hautkrankheiten leiden auch in Deutschland immer noch unter Unverständnis und zum Teil offener Stigmatisierung. Negative Reaktionen anderer Mitmenschen, können einen enormen Leidensdruck bei den Betroffenen verursachen und sich belastend auf unterschiedliche Lebensbereiche auswirken.

Vor diesem Hintergrund werden im vorliegenden Projekt der SRH Hochschule für Gesundheit, das durch das Bundesministerium für Gesundheit gefördert wird, spezifische Formate der strukturierten „Entstigmatisierung“ in der Begegnung zwischen Betroffenen und nicht Betroffenen konzipiert, entwickelt und wissenschaftlich evaluiert. Die Erprobung der Interventionen wird in einem natürlichen Umfeld durchgeführt. Die unmittelbare Evaluation erfolgt sowohl mit einer qualitativen als auch einer quantitativen Analyse.

Das zentrale Ziel des Projektes ist das Erlangen valider Erkenntnisse zum Nutzen und zur Wirksamkeit verschiedener Interventionsformen für die „Entstigmatisierung“ chronisch hautkranker Menschen und die Umsetzung eines langfristigen Konzeptes von Maßnahmen zur „Entstigmatisierung“ in Deutschland. 


Laufzeit: 01.01.2018 - 31.12.2020

Kontakt: Natascha Alexandra Weinberger, natascha-alexandra.weinberger@srh.de  

Studiengang: Psychische Gesundheit und Psychotherapie, Master of Science

Finanzierung: Bundesministerium für Gesundheit in Bonn