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Event Details

22. Kongress der Österreichischen Gesellschaft für Sprachheilpädagogik

Prof. Dr. habil. Claudia Wahn, Studiengangsleiterin im Bachelorstudiengang Logopädie, nimmt mit eigenem Vortrag am 22. Kongress der Österreichischen Gesellschaft für Sprachheilpädagogik teil.

Diana Hirsch

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Diana Troll

Vom 19.10.2017 bis 21.10.2017 nimmt Prof. Dr. habil. Claudia Wahn, Studiengangsleiterin im Bachelorstudiengang Logopädie, am 22. Kongress der Österreichischen Gesellschaft für Sprachheilpädagogik teil.

Am 21.10.2017 referiert Prof. Wahn zum Thema: "Zwischen sprachspezifischer Förderung und Sprachtherapie - Chancen für die erfolgreiche Umsetzung von Inklusion im Schnittstellenbereich Bildung und Gesundheit".


Zwischen sprachspezifischer Förderung und Sprachtherapie – Chancen für die erfolgreiche Umsetzung von Inklusion im Schnittstellenbereich Bildung und Gesundheit

Abstract: Mit dem Inkrafttreten der UN-Behindertenrechtskonvention und der Umsetzung von Inklusion stehen die Bildungssysteme in Europa, insbesondere in Deutschland vor neuen Herausforderungen (vgl. GROHNFELDT & LEONHARDT 2012: 121). Denn Kinder mit Spracherwerbsstörungen und Kinder mit dem Risiko dafür lernen heute neben Kindern mit typischem Spracherwerbsverlauf in einer Klasse.

Damit Inklusion gelingen kann, ist es notwendig, dass die an Inklusion beteiligten Berufsgruppen in einen intensiven fachlichen Dialog eintreten, der die erfolgreiche Umsetzung in der Praxis im Blick hat und mögliche Modelle aufzeigt. So könnte ein Ansatz u.a. in der Übertragung fachspezifischen Wissens (Fachkompetenz) und praktisch bewährter Erkenntnisse (Handlungskompetenz) aus der Sprachtherapie/ Logopädie auf Schule bestehen, in dem die Schnittstelle zwischen Sprachförderung und Sprachtherapie durch die Entwicklung sprachspezifischer Förderformate effektiv und effizient gestaltet wird.

Im Vortrag werden dazu exemplarisch unterschiedliche Formate einer sprachspezifischen Förderung für 6-10-jährige zweisprachige Kinder vorgestellt, die als Kurzzeitintervention für den semantisch-lexikalischen Bereich entwickelt, mit Methoden aus der Sprachtherapie in der Zweitsprache Deutsch durchgeführt und in 16 Therapiestudien evaluiert wurden. 


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