Stimmen der Studenten
"Ich habe mich für ein Studium der interdisziplinären Frühförderung entschieden, da mich die Kombination von pädagogisch-psychologischen und medizinisch-therapeutischen Inhalten reizte. Nicht nur während meines Praxissemesters in Österreich empfand ich die transdiziplinäre Ausrichtung des Studiums sehr bereichernd. Sehr schätze ich die Vernetzung mit der Praxis, wie zum Beispiel durch die Teilnahme an regionalen Arbeitskreisen der Frühförderung. Die qualitativ hochwertige Lehre, welche durch interne Dozenten sowie Gastdozenten aus der internationalen Forschung und Praxis der Frühförderung gesichert wird, gestaltet das Studium sehr abwechslungsreich und spannend."
Kirsten Lamschus
"Ich studiere nicht nur gern hier, ich fühle mich auch nach fünf Semestern noch jederzeit in der Wahl meiner Fachhochschule bestätigt. Mit der Innovationskraft meines Studienganges "Interdisziplinäre Frühförderung" sind wir Vorreiter in der deutschen Hochschullandschaft, wofür sich alle Lehrenden und Studierenden auch persönlich einsetzen. Neben den optimalen Studienbedingungen in überschaubaren Seminargruppen und der individuellen Begleitung durch unsere ProfessorInnen bin ich vor allem davon begeistert, dass bei uns die Lehre von renommierten Dozenten aus Forschung und Praxis gestaltet wird, die ich sonst nur aus der Literatur kennen würde. Vor allem anderen hat mir aber das Praxissemester gezeigt, dass wir hervorragend für die Bedürfnisse der Praxis ausgebildet sind und wir uns um einen Job keine Sorgen machen müssen."
Friedrich Ederer
Ich arbeite seit Juni 2010 im Sozialpädiatrischen Zentrum in Chemnitz und bin dort im Bereich der Heilpädagogik als Interdisziplinäre Frühförderin tätig. Sozialpädiatrische Zentren (kurz SPZ) sind ambulante interdisziplinäre Einrichtungen, bieten Unterstützung und Hilfe für Kinder mit Entwicklungsstörungen und Behinderungen bzw. von Behinderung bedrohten Kindern an und stehen fachlich und medizinisch unter ständiger Aufsicht. Die Arbeit ist sehr spannend und abwechslungsreich. Meine Aufgabengebiete umfassen komplexe Diagnostik von Kindern zwischen 0-6 Jahren im Rahmen der Frühförderverordnung zur Erfassung der Fähigkeiten, Fertigkeiten und Entwicklungsressourcen des Kindes und zur Abklärung des Förderbedarfes, Frühförderung von Kindern, welche in der motorischen, kognitiven, sprachlichen, emotionalen und sozialen Entwicklung Auffälligkeiten zeigen, Beratung der Eltern bezüglich Orientierungs-, Planungs- und Entscheidungshilfen, Erstellen von Förder- und Behandlungsplänen, Anleitung der Eltern und Bezugspersonen, Förderung einer positiven Eltern-Kind-Beziehung sowie Netzwerkarbeit im Sinne von Koordinations- und Organisationshilfen. Besonders gut gefällt mir die enge Zusammenarbeit der verschiedenen Fachdisziplinen im SPZ, dadurch wird eine umfassende medizinische, psychologische, pädagogische und therapeutische Betreuung der Kinder ermöglicht, der Einbezug der Familie in die Förderung als konzeptioneller Schwerpunkt und die kindheitslange Betreuung bis ins Jugendalter.
Beate Friedel
"Mir wurde im Anschluss an das Praxissemester gleich eine Stelle in der Interdisziplinären Frühförderstelle Main-Spessart angeboten. Seit dem Abschluss des Studiums arbeite ich nun in dieser Einrichtung als Interdisziplinärer Frühförderer. Zu meinen Aufgaben gehören neben der Frühförderung von Kindern und der Beratung der Eltern auch die Neustrukturierung und Modernisierung einer der dortigen Außenstellen. Durch die Inhalte diesers innovativen Studienganges bin ich auf diese Aufgabe sehr gut vorbereitet."
Tim Langbein





